In den letzten zwei Wochen wurde ich zwei Mal für den Best Blog Award nominiert - von Katie (Katie's fantastische Bücherwelt) und Katja (Miss Rose's Bücherwelt).
Vielen liebe Dank dafür, ich freue mich jedes Mal sehr, wenn jemand an mich bzw. meinen Blog denkt, ihn gut findet und es auch so zum Ausdruck bringt! :)
Die Regeln
1. Beitrag schreiben mit Link zu Awardverleiher als Dankeschön.
2. Zehn bzw. elf Fragen beantworten.
3. Zehn weitere Blogger taggen.
4. Den Bloggern bescheid geben.
Da ich schon einige Male diesen Award bekommen habe, werde ich den nicht weitergeben (sind auch kaum neue Blogs dazugekommen seit dem letzten Award, ich würde also nicht mal zehn Blogs zusammenkriegen...). Tut mir Leid!
Aber ich werde selbstverständlich die insgesamt 21 gestellten Fragen von Katie und Katja beantworten! :)
Here we go...
Fragen von Katie
1. Dein Lieblingsbuch?
Meine Lieblingsbuchreihe bleibt wohl auf ewig die "Harry Potter"-Heptalogie von Joanne K. Rowling. Ich kann es immer und immer wieder lesen, es wird nicht langweilig.
2. Kannst Du kochen?
Naja, es geht so... Nach Rezept kriege ich es irgendwie hin, aber sonst nicht wirklich... xD Ich überlasse es lieber meinem Freund! xP
3. Was machst Du überhaupt nicht gerne?
Ich mag es nicht, Sachen auswendig lernen zu müssen. Und für die Schule müssen wir das viel zu häufig. Ich bin eher ein "learning by doing"-Mensch und brauche anwendbare Beispiele...
4. Welche Genre liest Du am liebsten?
Momentan sind es wohl Jugendbücher verschiedener Richtungen (am meisten Romantik).
5. Dein letzter Kinofilm?
Leider eine ziemlich schlechte Buchverfilmung: "City of Bones".
6. Was liest Du gerade, wenn Du etwas liest?
"Darum nerven Japaner" von Christoph Neumann, eine Satire.
7. Bist Du unternehmungslustig oder eher Couchpotatoe?
Mal dies, mal das - kann sich von Tag zu Tag ändern.
8. Welche Jahreszeit magst Du am Liebsten und warum?
Ich habe keine direkte Lieblingsjahreszeit, jede Zeit des Jahres hat ihre Vor- und Nachteile. Mal ist es zu warm, mal zu kalt oder einfach zu wechselhaft.
9. Wie alt bist Du?
22 Jahre jung.
10. In welcher Buchgeschichte wärst Du gerne dabei gewesen?
Natürlich bei Harry Potter! ;)
Fragen von Katja
1. Wer ist dein Lieblingsautor?
Da ich bisher alle Bücher von ihm gelesen habe und sie mir auch alle sehr gut gefallen haben, ist es wahrscheinlich Dan Brown.
2. Was liegt gerade auf deine Nachttisch?
Da ich denke, dass sich die Frage wohl auf Bücher bezieht, dann ist meine Antwort: "Darum nerven Japaner" von Christoph Neumann.
3. Singst du gerne?
Nein, überhaupt nicht gerne. Ich weiß, dass meine Stimme für Gesang nicht geeignet ist, und deswegen lasse ich es sein.
4. Welchen Tee gibt es zum gemütlichen Lesen?
Am liebsten irgendeinen Früchtetee. :)
5. Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Freund, falls es zählt... xD
6. Was ist dir lieber - heißer Sommer oder kalter Winter?
Lieber kalter Winter - ich hasse es, wenn es zu warm wird. Bin schon einige Male aufgrund von Überhitzung zusammengeklappt.
7. Dein Lieblingsfilm?
Schwer zu sagen, momentan wahrscheinlich "The Avengers", aber auch die "Iron Man"-Trilogie, wie auch die "Zurück in die Zukunft"-Filme.
8. Dein Hassfach in der Schule?
Ich habe während meiner Schulzeit auf dem Gymnasium eine wirklich große Abscheu gegenüber Französisch entwickelt. Und Geschichte war auch nicht so meins.
9. Wieso bloggst du?
Weil es mir Spaß macht, ich gerne über Bücher schreibe und mich mit anderen darüber austausche.
10. Dein größter Traum?
Ein glückliches Leben führen.
11. Noch knapp 3 Monate bis 2014 - was werden deine Vorsätze werden?
Keine, ich halt mich ja eh nicht dran und bin dann nur eingeschnappt... Bin bescheuert.^^
Dienstag, 8. Oktober 2013
Montag, 7. Oktober 2013
Meine Lesemonate August und September 2013
Der Sommer ist nun vorbei, langsam zieht der Herbst bei uns ein und die Blätter beginnen sich zu färben. So wird es auch Zeit für mich, über meinen Schatten zu springen und die für mich wohl niederschmetterndste Statistik der letzten Jahre zu präsentieren.
Im Monat August, als es noch einigermaßen warm war und man sich noch gemütlich mit einem Buch raussetzen konnte, habe ich nur ein einziges mickriges Büchlein (drei weniger als letztes Jahr) lesen können und den Rest mehr oder weniger erfolgreich mit "Der Wolkenatlas" verbracht, dabei immer wieder die Lust verloren und es so vor mich her geschoben, bis ich mich im September endlich überwinden konnte, es doch komplett zur Seite zu legen und mich neuen Büchern zuzuwenden.
Somit habe ich im gesamten Monat nur 176 Seiten zu verzeichnen, d.h. stolze 6 Seiten am Tag. Erbärmlich.
Aber leider sieht auch der September statistisch bei mir nicht so prickeld aus, dadurch dass ich unglaubliche drei Bücher abgebrochen und somit bereits jetzt die Abbruchquote des letzten Jahres überboten habe. Yay...
Es befinden sich im neunten Monat des Jahres nun also sechs Bücher (doppelt so viele wie letztes Jahr) in meiner Liste, davon habe ich drei abgebrochen. Mit 1.496 Seiten insgesamt macht es immerhin ca. 50 Seiten am Tag, was dem Durchschnittswert von 2012 entspricht...
Kommen wir zu den Einzelheiten:
Gelesene Bücher
AUGUST
1. "xx me! Bd. 10" von Ema Toyama (176 Seiten)
Wie immer sehr gut und als Abwechslung immer willkommen. Aber leider würde ich es nicht als "Monatshighlight" bezeichnen, auch wenn es das einzige Buch war, das ich komplett geschafft habe in diesem Monat.
SEPTEMBER
1. "Wie man Deutscher wird / How to be German" von Adam Fletcher (144 Seiten)
Ein wirklich witziges Sachbuch, das man durch zwischendurch lesen kann!
2. "Vergiss den Sommer nicht" von Morgan Matson (480 Seiten)
Mein Monatshighlight, da dieser Roman mich wirklich berühren und gleichzeitig unterhalten konnte. Lesenswert!
3. "Der Wolkenatlas" von David Mitchell (abgebrochen auf S. 478)
Schande über mich... Näheres im Beitrag "Abgebrochene Bücher".
4. "Veronika beschließt zu sterben" von Paulo Coelho (abgebrochen auf S. 80)
Auch hier siehe den Beitrag.
5. "Will & Will" von John Green und David Levithan (abgebrochen auf S. 122)
Schade. Siehe Beitrag.
6. "Orange Planet Bd. 1" von Haruka Fukushima (192 Seiten)
Der erste Teil einer Reihe, die ich von einer Freundin probeweise bekommen habe. Leider sind die Protagonisten für meinen Geschmack etwas zu jung, deswegen werde ich die Serie nicht weiter verfolgen.
Neuzugänge
Auch wenn ich so wenig Bücher gelesen habe, konnte ich mich nicht davon abhalten lassen, noch ein paar Büchlein zu kaufen... Hmpf! Und ein Rezensionsexemplar war auch dabei. Außerdem ein paar ausgeliehene Manga... Das zählt also nicht...! ;)
Meine Filmtipps
(dieses Mal Empfehlungen, was ihr lieber nicht schauen solltet...)
Wem die "Chroniken der Unterwelt"-Reihe von Cassandra Clare gut gefallen hat, der sollte vielleicht lieber die Finger von der Vefilmung des ersten Bandes lassen. Näheres siehe hier.
Und auch die Neuverfilmung von "Der große Gatsby" ist ein Reinfall - wie eine Disney-Party mit Gesang und Tanz, Feuerwerk und Gefunkel - völlig am Thema vorbei. Wer zum Teufel benutzt auch neumodische Musik (Rap und Remixes) für einen Film, der in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts spielt?!
Für den Oktober
Diesen Monat habe ich mich vorgenommen, mehr zu lesen und auch mehr Beiträge auf meinem Blog zu posten. Mit in den Oktober nehme ich "Darum nerven Japaner" von Christoph Neumann, bin schon zur Hälfte durch.
Im Monat August, als es noch einigermaßen warm war und man sich noch gemütlich mit einem Buch raussetzen konnte, habe ich nur ein einziges mickriges Büchlein (drei weniger als letztes Jahr) lesen können und den Rest mehr oder weniger erfolgreich mit "Der Wolkenatlas" verbracht, dabei immer wieder die Lust verloren und es so vor mich her geschoben, bis ich mich im September endlich überwinden konnte, es doch komplett zur Seite zu legen und mich neuen Büchern zuzuwenden.
Somit habe ich im gesamten Monat nur 176 Seiten zu verzeichnen, d.h. stolze 6 Seiten am Tag. Erbärmlich.
Aber leider sieht auch der September statistisch bei mir nicht so prickeld aus, dadurch dass ich unglaubliche drei Bücher abgebrochen und somit bereits jetzt die Abbruchquote des letzten Jahres überboten habe. Yay...
Es befinden sich im neunten Monat des Jahres nun also sechs Bücher (doppelt so viele wie letztes Jahr) in meiner Liste, davon habe ich drei abgebrochen. Mit 1.496 Seiten insgesamt macht es immerhin ca. 50 Seiten am Tag, was dem Durchschnittswert von 2012 entspricht...
Kommen wir zu den Einzelheiten:
Gelesene Bücher
AUGUST
1. "xx me! Bd. 10" von Ema Toyama (176 Seiten)
Wie immer sehr gut und als Abwechslung immer willkommen. Aber leider würde ich es nicht als "Monatshighlight" bezeichnen, auch wenn es das einzige Buch war, das ich komplett geschafft habe in diesem Monat.
SEPTEMBER
Ein wirklich witziges Sachbuch, das man durch zwischendurch lesen kann!
2. "Vergiss den Sommer nicht" von Morgan Matson (480 Seiten)
Mein Monatshighlight, da dieser Roman mich wirklich berühren und gleichzeitig unterhalten konnte. Lesenswert!
Schande über mich... Näheres im Beitrag "Abgebrochene Bücher".
4. "Veronika beschließt zu sterben" von Paulo Coelho (abgebrochen auf S. 80)
Auch hier siehe den Beitrag.
5. "Will & Will" von John Green und David Levithan (abgebrochen auf S. 122)Schade. Siehe Beitrag.
6. "Orange Planet Bd. 1" von Haruka Fukushima (192 Seiten)
Der erste Teil einer Reihe, die ich von einer Freundin probeweise bekommen habe. Leider sind die Protagonisten für meinen Geschmack etwas zu jung, deswegen werde ich die Serie nicht weiter verfolgen.
Neuzugänge
Auch wenn ich so wenig Bücher gelesen habe, konnte ich mich nicht davon abhalten lassen, noch ein paar Büchlein zu kaufen... Hmpf! Und ein Rezensionsexemplar war auch dabei. Außerdem ein paar ausgeliehene Manga... Das zählt also nicht...! ;)
Meine Filmtipps
(dieses Mal Empfehlungen, was ihr lieber nicht schauen solltet...)
Wem die "Chroniken der Unterwelt"-Reihe von Cassandra Clare gut gefallen hat, der sollte vielleicht lieber die Finger von der Vefilmung des ersten Bandes lassen. Näheres siehe hier.
Und auch die Neuverfilmung von "Der große Gatsby" ist ein Reinfall - wie eine Disney-Party mit Gesang und Tanz, Feuerwerk und Gefunkel - völlig am Thema vorbei. Wer zum Teufel benutzt auch neumodische Musik (Rap und Remixes) für einen Film, der in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts spielt?!
Für den Oktober
Diesen Monat habe ich mich vorgenommen, mehr zu lesen und auch mehr Beiträge auf meinem Blog zu posten. Mit in den Oktober nehme ich "Darum nerven Japaner" von Christoph Neumann, bin schon zur Hälfte durch.
Samstag, 5. Oktober 2013
Abgebrochene Bücher – Die Schande eines jeden Buchbloggers?
Ich habe in den letzten Wochen eine recht hohe Buch-Abbruch-Rate zu
verzeichnen und möchte nun Revue passieren lassen, was mich eigentlich
davon abhält, dieses und jenes Buch zu Ende zu lesen.
An erster Stelle steht „Der Wolkenatlas“ von David Mitchell, dessen Verfilmung mit Tom Hanks, Halle Berry u.a. mich sehr überzeugt hat. Leider fand ich die Geschichte in geschriebener Form eher weniger faszinierend und einnehmend, sondern mehr verwirrend und Kopfschmerzen bereitend.
Sechs verschiedene Geschichten, sechs verschiedene Protagonisten, sechs verschiedene Schreibstile – das an sich ist ja nicht so schlimm, zumal mir die Geschichte schließlich nicht unbekannt ist, doch leider empfand ich das ganze als so langatmig und zäh, dass ich selbst bei meiner liebsten Geschichte (Cavendish) nicht mehr weiterkomme. Ich habe schlichtweg keinen Bock mehr. Vielleicht war der Film vorweg meiner Lust zum Nachteil. Vielleicht auch nicht.
Die Geschichte an sich ist eine Wucht, sehr verstrickt und unglaublich gut durchdacht. Ich würde das Buch sogar weiterempfehlen! Aber ich schaff es nicht mehr bis zum Ende, auch wenn’s nur noch ¼ des Buches wäre…
An zweiter Stelle steht „Veronika beschließt zu sterben“ von Paulo Coelho. Es war ein Geburtstagsgeschenk von meinem besten Freund und eigentlich bestand bei mir auch schon lange das Interesse für dieses Buch, das ich schon sehr häufig als Empfehlung gesehen habe.
Doch ich werde einfach nicht warm mit dieser Protagonistin, die es schafft, grundlos zu jammern und dabei sich selbst zum Sterben zu überzeugen. Ich fand es absolut schrecklich und bin froh, mich nicht psychologisch mit dieser Frau auseinander setzen zu müssen.
Ich zweifel nicht, dass dieses Buch eine Botschaft oder eine tolle, weltbewegende Aussage oder sowas hat, nur irgendwie interessiert es mich NULL. Ich habe nicht die Nerven, Veronikas Geheule weiter anzuhören – das fand ich schon bei „Die Leiden des jungen Werthers“ von Goethe schrecklich, weswegen ich mich geweigert habe, das Buch für den Unterricht zu lesen. (Ja, es ist mir durchaus klar, dass „Veronika beschließt zu sterben“ ein komplett anderes Thema hat als „Die Leiden des jungen Werthers“, falls jemand klugscheißen möchte.^^)
Das letzte Buch, dass ich kürzlich abgebrochen habe, ist „Will & Will“ von John Green und David Levithan. An sich klingt die Idee dem Klappentext zu Folge sehr gut und interessant und genau nach meinem Geschmack, doch etwas störte mich gewaltig. Die Geschichte ist aus zwei Sichten je kapitelweise abwechselnd geschrieben, was eigentlich ja nicht schlimm ist und ich schon aus anderen Büchern kenne. Nur ist die eine Geschichte (die vom homosexuellen Will) in einem Schreibstil verfasst, der mich erschaudern lässt: ALLES ist klein geschrieben und Dialoge gibt es nur in „Chatform“ (was in einem Briefroman perfekt ist, passte hier einfach nicht rein). Ich kann das nicht ab, aber durchhalten würde ich natürlich trotzdem. Doch ein zweiter, nicht zu unterschätzender Faktor vermieste mir den Lesespaß: Der schwule Will ist depressiv, das muss er durch seine extrem abweisende und deprimierend langweilige Art großzügig zur Geltung bringen. Ich habe ehrlich gesagt genug eigene negative Gedanken, da muss ich mich nicht auch noch mit fiktiven auseinandersetzen und die ertragen. Danke, aber: nein, danke.
Ich merke, dass ich mich viel davon leiten lasse, welche Gefühle die Bücher bei mir auslösen und es davon abhängig wird, ob ich die Bücher überhaupt bis zum Schluss lese.
Es gab in der Vergangenheit natürlich auch Bücher, an denen ich hartnäckig geblieben bin – mal mit positivem Ende, mal eher negativ.
Positiv war es zum Beispiel bei „Das also ist mein Leben“ von Chbosky, weil ich anfangs die Geschichte nicht verstanden habe und es erst am Ende Sinn gemacht hat. Ich war also froh, es beendet zu haben.
Negativ war es beispielsweise bei „Die Priester“ von Trudi Canavan, weil ich die Zeit, in der ich das gelesen habe, als verschwendet betrachte.
Ich bin mir nicht sicher, in wie weit ich meine Entscheidung später bereue, aber ich denke, ich möchte auch in Zukunft mich nicht zu Büchern zwingen, die mir nicht zusagen (Ausnahme: Rezensionsexemplare, auch wenn ich die nach Interessensgebieten aussuche). Ich finde, man hat einfach zu wenig Zeit, um sie mit „uninteressanten“ Büchern zu verbringen.
Wie seht ihr das? Brecht ihr viele Bücher ab? Wie steht ihr dazu?
Kennt ihr die Bücher, die ich abgebrochen habe, und wenn ja, wie fandet ihr die?
An erster Stelle steht „Der Wolkenatlas“ von David Mitchell, dessen Verfilmung mit Tom Hanks, Halle Berry u.a. mich sehr überzeugt hat. Leider fand ich die Geschichte in geschriebener Form eher weniger faszinierend und einnehmend, sondern mehr verwirrend und Kopfschmerzen bereitend.
Sechs verschiedene Geschichten, sechs verschiedene Protagonisten, sechs verschiedene Schreibstile – das an sich ist ja nicht so schlimm, zumal mir die Geschichte schließlich nicht unbekannt ist, doch leider empfand ich das ganze als so langatmig und zäh, dass ich selbst bei meiner liebsten Geschichte (Cavendish) nicht mehr weiterkomme. Ich habe schlichtweg keinen Bock mehr. Vielleicht war der Film vorweg meiner Lust zum Nachteil. Vielleicht auch nicht.
Die Geschichte an sich ist eine Wucht, sehr verstrickt und unglaublich gut durchdacht. Ich würde das Buch sogar weiterempfehlen! Aber ich schaff es nicht mehr bis zum Ende, auch wenn’s nur noch ¼ des Buches wäre…
An zweiter Stelle steht „Veronika beschließt zu sterben“ von Paulo Coelho. Es war ein Geburtstagsgeschenk von meinem besten Freund und eigentlich bestand bei mir auch schon lange das Interesse für dieses Buch, das ich schon sehr häufig als Empfehlung gesehen habe.
Doch ich werde einfach nicht warm mit dieser Protagonistin, die es schafft, grundlos zu jammern und dabei sich selbst zum Sterben zu überzeugen. Ich fand es absolut schrecklich und bin froh, mich nicht psychologisch mit dieser Frau auseinander setzen zu müssen.
Ich zweifel nicht, dass dieses Buch eine Botschaft oder eine tolle, weltbewegende Aussage oder sowas hat, nur irgendwie interessiert es mich NULL. Ich habe nicht die Nerven, Veronikas Geheule weiter anzuhören – das fand ich schon bei „Die Leiden des jungen Werthers“ von Goethe schrecklich, weswegen ich mich geweigert habe, das Buch für den Unterricht zu lesen. (Ja, es ist mir durchaus klar, dass „Veronika beschließt zu sterben“ ein komplett anderes Thema hat als „Die Leiden des jungen Werthers“, falls jemand klugscheißen möchte.^^)
Das letzte Buch, dass ich kürzlich abgebrochen habe, ist „Will & Will“ von John Green und David Levithan. An sich klingt die Idee dem Klappentext zu Folge sehr gut und interessant und genau nach meinem Geschmack, doch etwas störte mich gewaltig. Die Geschichte ist aus zwei Sichten je kapitelweise abwechselnd geschrieben, was eigentlich ja nicht schlimm ist und ich schon aus anderen Büchern kenne. Nur ist die eine Geschichte (die vom homosexuellen Will) in einem Schreibstil verfasst, der mich erschaudern lässt: ALLES ist klein geschrieben und Dialoge gibt es nur in „Chatform“ (was in einem Briefroman perfekt ist, passte hier einfach nicht rein). Ich kann das nicht ab, aber durchhalten würde ich natürlich trotzdem. Doch ein zweiter, nicht zu unterschätzender Faktor vermieste mir den Lesespaß: Der schwule Will ist depressiv, das muss er durch seine extrem abweisende und deprimierend langweilige Art großzügig zur Geltung bringen. Ich habe ehrlich gesagt genug eigene negative Gedanken, da muss ich mich nicht auch noch mit fiktiven auseinandersetzen und die ertragen. Danke, aber: nein, danke.
Ich merke, dass ich mich viel davon leiten lasse, welche Gefühle die Bücher bei mir auslösen und es davon abhängig wird, ob ich die Bücher überhaupt bis zum Schluss lese.
Es gab in der Vergangenheit natürlich auch Bücher, an denen ich hartnäckig geblieben bin – mal mit positivem Ende, mal eher negativ.
Positiv war es zum Beispiel bei „Das also ist mein Leben“ von Chbosky, weil ich anfangs die Geschichte nicht verstanden habe und es erst am Ende Sinn gemacht hat. Ich war also froh, es beendet zu haben.
Negativ war es beispielsweise bei „Die Priester“ von Trudi Canavan, weil ich die Zeit, in der ich das gelesen habe, als verschwendet betrachte.
Ich bin mir nicht sicher, in wie weit ich meine Entscheidung später bereue, aber ich denke, ich möchte auch in Zukunft mich nicht zu Büchern zwingen, die mir nicht zusagen (Ausnahme: Rezensionsexemplare, auch wenn ich die nach Interessensgebieten aussuche). Ich finde, man hat einfach zu wenig Zeit, um sie mit „uninteressanten“ Büchern zu verbringen.
Wie seht ihr das? Brecht ihr viele Bücher ab? Wie steht ihr dazu?
Kennt ihr die Bücher, die ich abgebrochen habe, und wenn ja, wie fandet ihr die?
Sonntag, 29. September 2013
Neuzugänge der letzten Wochen
Nachdem so eine Ruhe hier auf dem Blog herrschte, dadurch dass ich wenig Zeit gefunden habe, zu schreiben, melde ich mich mit einem Neuzugangspost zurück.
Mal schauen, was in den letzten Wochen so neues zusammengekommen ist...
Ausgeliehen
Mal schauen, was in den letzten Wochen so neues zusammengekommen ist...
Gekauft
"Will & Will" von John Green und David Levithan
"Sie heißen beide Will Grayson, wohnen beide in Chicago, sind beide
siebzehn und tragen neben demselben Namen und demselben Alter dasselbe
Problem mit sich herum: Aus lauter Angst, das Ding mit der Liebe zu
versemmeln, lassen sie sich auf Romantisches gar nicht erst ein.
Der eine Will zögert seit Wochen, sich selbst das einzugestehen, was für alle anderen offensichtlich ist: dass er nämlich bis über beide Ohren in seine wunderbare Mitschülerin Jane verliebt ist. Der andere Will flüchtet sich lieber in seine dubiose Online-Beziehung zu einem gewissen Isaac, anstatt sich im real life vor seinen Freunden zu outen. Doch alles ändert sich, als Will & Will eines Abends ganz zufällig aufeinandertreffen…"
Der eine Will zögert seit Wochen, sich selbst das einzugestehen, was für alle anderen offensichtlich ist: dass er nämlich bis über beide Ohren in seine wunderbare Mitschülerin Jane verliebt ist. Der andere Will flüchtet sich lieber in seine dubiose Online-Beziehung zu einem gewissen Isaac, anstatt sich im real life vor seinen Freunden zu outen. Doch alles ändert sich, als Will & Will eines Abends ganz zufällig aufeinandertreffen…"
Der Klappentext klingt ja sehr ansprechend, aber leider finde ich es schrecklich, dass die Kapitel aus der Sicht des homosexuellen Wills alle merkwürdig geschrieben sind - alles klein geschrieben und Dialoge in "Chatformat". Außerdem kann ich mich mit den beiden Protagonisten nicht anfreunden. Deswegen lege ich diese Lektüre erstmal auf Eis und probiere es vielleicht irgendwann nochmal.
"xx me Bd. 10" von Ema Toyama
Habe ich bereits im August gelesen und bin wie gewohnt begeistert. ;)
"Fast geschenkt" von Sophie Kinsella
"Rebecca Bloomwood, ihres Zeichens Finanzexpertin aus London und
unheilbarer Shopaholic, soll nach New York umziehen. Ein toller Job
lockt sowie jede Menge Sehenswürdigkeiten wie Tiffany, Bloomingdales und
Dutzende Designerläden. Leider endet ihre Karriere schlagartig, als
über die Medien ganz Amerika von ihrem Schuldenberg erfährt, und auch
ihre Beziehung gerät in die Krise. Ernüchtert kehrt Rebecca nach England
zurück und nimmt einen neuen Anlauf. Es gilt, ihre Arbeit, ihr
Liebesleben und ihr Konto wieder in den Griff zu bekommen..."
Nachdem mir der erste Teil der "Becky Bloomwood"-Reihe so gut gefallen hat, musste selbstverständlich auch der zweite Band geholt werden. ;)
"Darum nerven Japaner" und "Darum spinnen Japaner" von Christoph Neumann
Da ich mich für die Japanische Kultur interessiere, aber keine langweiligen Reiseführer lesen möchte, sind diese beiden Bücher bestimmt gut geeignet für mich. Sehr humorvoll geschrieben und selbstverständlich mit einem Augenzwinkern zu lesen. ;)
"Der große Gatsby" auf DVD
Nachdem mir die Neuverfilmung von "Der große Gatsby" mit Leonardo DiCaprio so gar nicht gefallen hat - eine lächerliche Disney-Party - musste ich mir mal eine der guten, älteren Verfilmungen holen - bin gespannt.
Ausgeliehen
Von einer guten Freundin habe ich diese fünf Manga-Anfänge bekommen, um zu schauen, ob sie etwas für mich sind - ich lass mich mal überraschen. ;)
Mittwoch, 18. September 2013
"Vergiss den Sommer nicht" von Morgan Matson
Titel: Vergiss den Sommer nicht
Originaltitel: Second Chance Summer
Autorin: Morgan Matson
Genre: Jugendbuch, Drama, Romantik
Erscheinungsjahr: DE 2013 | US 2012
Verlag: cbj
Preis: TB 7,99 EUR
Seitenzahl: 480 Seiten
Kurzbeschreibung
Ihr ganzes Leben lang ist die 17jährige Taylor weggelaufen, sobald eine Situation kompliziert wurde - doch als ihr Vater an Krebs erkrankt, nur noch drei Monate zu leben hat und diese Zeit mit der Familie im Sommerhaus verbringen möchte, muss sie sich ihrer Angst stellen. Denn neben dem unausweichlichen Unheil, das über die Familie kommt, warten noch gewisse andere ungeklärte Problemfälle aus der Vergangenheit in den Bergen auf Taylor...
Die ersten Sätze im Buch
"Kapitel 1
Vorsichtig öffnete ich meine Zimmertür und späte hinaus in den Flur. Da die Luft rein war, schnappte ich meine Tasche und schloss die Tür ganz leise hinter mir. Dann schlich ich - immer zwei Stufen auf einmal - die Treppe zur Küche runter. Es war neun Uhr morgens. In drei Stunden wollten wir zu unserem Haus am See aufbrechen, aber ich machte mich lieber aus dem Staub."
Meine Meinung
Nachdem mir schon der Debütroman "Amy on the Summer Road" von Morgan Matson so gut gefallen hat, musste selbstverständlich auch dieses Buch von mir gelesen werden.
Auch wenn der Klappentext schon die Vorwarnung auf ein trauriges und sehr dramatisches Thema gibt, so hat es mich aus irgendeinem Grund nicht aufgehalten. Normalerweise lasse ich die Finger von traurig machenden Büchern - vor allem wenn es um Krebs geht, da es mir in den meisten Fällen einfach zu nahe geht - aber bei diesem Buch habe ich mich getraut. Und ich bin froh drüber.
Taylor Edwards, die Ich-Erzählering, ist keine typische, starke Protagonistin. Sie zweifelt oft an sich selbst, erkennt ihre Fehler, aber leider tut sie wenig dagegen. Ihre größte Schwäche ist ihr Fluchtreflex, der immer dann einsetzt, wenn sie einer Situation ausgesetzt wird, die sie in die Bredouille bringt. Doch im Laufe der Geschichte durchläuft sie einge gewisse Verwandlung - vor allem auf diesem Gebiet - und entwickelt sich mit ihren neuen Erfahrungen weiter.
Henry und Lucy spielen bei dieser Weiterentwicklung eine große Rolle. Beide sind sie die ehemaligen besten Freunde der Hauptperson, die Taylor plötzlich aufgegeben hat und erst nach fünf Jahren wiedertrifft. So muss Taylor sich den Problemen, die sie selbst geschaffen hat, erst stellen, um eine zweite Chance zu bekommen.
Ich mochte Lucy als Figur sehr gerne, sie ist aufgeweckt, lebensfroh und kreativ. Leider kam sie meiner Meinung nach zu sporadisch und unzusammenhängend in der Geschichte vor. Zwar erinnert sich Taylor viel an die Lucy aus Kindertagen, doch mehr als ein paar Bettgeschichten und einige wenige Sachen mehr bekommt man von der Teenager-Lucy kaum mit.
Auch Henry ist eine tolle Figur, auch wenn ich mir auch von ihm mehr gewünscht hätte als nur gutes Aussehen, ein paar Kindheitsgeschichten und Zufallsbegegnungen. Dafür hat Taylor aber sehr viel von ihm geschwärmt und generell an ihn gedacht.
Besonders schön finde ich, wie die Autorin es geschafft hat, dem Leser die Familie Edwards so nahe zu bringen - sei es die Ballettverliebte Gelsey, die nur schwer Freundschaften aufbauen kann, oder Warren, das Genie in der Familie, das alle mit seinem Wissen beglücken wollte (und mich ein bisschen an Sheldon Cooper erinnert hat).
Hauptmerkmal liegt definitiv auf dem Vater Rob, der einem im Laufe der Geschichte wirklich ans Herz wächst und den man am liebsten nicht mehr loslassen möchte.
Der Erzählstil von Matson finde ich sehr gelungen, auch wenn es manchmal merkwürdig ist, wie eine Erzählung eingeleitet wird und die Ich-Erzählering dann aber davon abschweift und erst Seiten später den Faden wieder aufgreift. Das passiert vor allem, wenn Taylor einige Tage Revue passieren lässt, um dann erst zum eigentlichen Thema zurückzukommen.
Zusammengefasst ist dieses Jugendbuch eine schöne und rührende Geschichte über Familie, Freundschaft, Liebe und das Leben. Lesenswert!
Originaltitel: Second Chance Summer
Autorin: Morgan Matson
Genre: Jugendbuch, Drama, Romantik
Erscheinungsjahr: DE 2013 | US 2012
Verlag: cbj
Preis: TB 7,99 EUR
Seitenzahl: 480 Seiten
Kurzbeschreibung
Ihr ganzes Leben lang ist die 17jährige Taylor weggelaufen, sobald eine Situation kompliziert wurde - doch als ihr Vater an Krebs erkrankt, nur noch drei Monate zu leben hat und diese Zeit mit der Familie im Sommerhaus verbringen möchte, muss sie sich ihrer Angst stellen. Denn neben dem unausweichlichen Unheil, das über die Familie kommt, warten noch gewisse andere ungeklärte Problemfälle aus der Vergangenheit in den Bergen auf Taylor...
Die ersten Sätze im Buch
"Kapitel 1
Vorsichtig öffnete ich meine Zimmertür und späte hinaus in den Flur. Da die Luft rein war, schnappte ich meine Tasche und schloss die Tür ganz leise hinter mir. Dann schlich ich - immer zwei Stufen auf einmal - die Treppe zur Küche runter. Es war neun Uhr morgens. In drei Stunden wollten wir zu unserem Haus am See aufbrechen, aber ich machte mich lieber aus dem Staub."
Meine Meinung
Nachdem mir schon der Debütroman "Amy on the Summer Road" von Morgan Matson so gut gefallen hat, musste selbstverständlich auch dieses Buch von mir gelesen werden.
Auch wenn der Klappentext schon die Vorwarnung auf ein trauriges und sehr dramatisches Thema gibt, so hat es mich aus irgendeinem Grund nicht aufgehalten. Normalerweise lasse ich die Finger von traurig machenden Büchern - vor allem wenn es um Krebs geht, da es mir in den meisten Fällen einfach zu nahe geht - aber bei diesem Buch habe ich mich getraut. Und ich bin froh drüber.
Taylor Edwards, die Ich-Erzählering, ist keine typische, starke Protagonistin. Sie zweifelt oft an sich selbst, erkennt ihre Fehler, aber leider tut sie wenig dagegen. Ihre größte Schwäche ist ihr Fluchtreflex, der immer dann einsetzt, wenn sie einer Situation ausgesetzt wird, die sie in die Bredouille bringt. Doch im Laufe der Geschichte durchläuft sie einge gewisse Verwandlung - vor allem auf diesem Gebiet - und entwickelt sich mit ihren neuen Erfahrungen weiter.
Henry und Lucy spielen bei dieser Weiterentwicklung eine große Rolle. Beide sind sie die ehemaligen besten Freunde der Hauptperson, die Taylor plötzlich aufgegeben hat und erst nach fünf Jahren wiedertrifft. So muss Taylor sich den Problemen, die sie selbst geschaffen hat, erst stellen, um eine zweite Chance zu bekommen.
Ich mochte Lucy als Figur sehr gerne, sie ist aufgeweckt, lebensfroh und kreativ. Leider kam sie meiner Meinung nach zu sporadisch und unzusammenhängend in der Geschichte vor. Zwar erinnert sich Taylor viel an die Lucy aus Kindertagen, doch mehr als ein paar Bettgeschichten und einige wenige Sachen mehr bekommt man von der Teenager-Lucy kaum mit.
Auch Henry ist eine tolle Figur, auch wenn ich mir auch von ihm mehr gewünscht hätte als nur gutes Aussehen, ein paar Kindheitsgeschichten und Zufallsbegegnungen. Dafür hat Taylor aber sehr viel von ihm geschwärmt und generell an ihn gedacht.
Besonders schön finde ich, wie die Autorin es geschafft hat, dem Leser die Familie Edwards so nahe zu bringen - sei es die Ballettverliebte Gelsey, die nur schwer Freundschaften aufbauen kann, oder Warren, das Genie in der Familie, das alle mit seinem Wissen beglücken wollte (und mich ein bisschen an Sheldon Cooper erinnert hat).
Hauptmerkmal liegt definitiv auf dem Vater Rob, der einem im Laufe der Geschichte wirklich ans Herz wächst und den man am liebsten nicht mehr loslassen möchte.
Der Erzählstil von Matson finde ich sehr gelungen, auch wenn es manchmal merkwürdig ist, wie eine Erzählung eingeleitet wird und die Ich-Erzählering dann aber davon abschweift und erst Seiten später den Faden wieder aufgreift. Das passiert vor allem, wenn Taylor einige Tage Revue passieren lässt, um dann erst zum eigentlichen Thema zurückzukommen.
Zusammengefasst ist dieses Jugendbuch eine schöne und rührende Geschichte über Familie, Freundschaft, Liebe und das Leben. Lesenswert!
4,5 von 5 Punkten
Samstag, 14. September 2013
Gewinnspiel-Auflösung!
Heute gibt es die Auflösung meines Blog-Geburtstags-Gewinnspiels!
Zu gewinnen gab es drei verschiedene Bücher und es haben insgesamt 18 Leute mitgemacht - vielen Dank! :)
Aus Zeitspargründen habe ich den Zufallsgenerator von Random.org genutzt. Die Nummer für jeden einzelnen Teilnehmer ergibt sich aus der Reihenfolge der abgegebenen Kommentare.
Kommen wir zur "Preisvergabe"...
1. Das Wunschbuch (max. 20 EUR) geht an...
2. Ein Exemplar von "Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick" oder "Der Geschmack von Glück" von Jennifer E. Smith geht an...
3. Ein Exemplar von "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück" von François Lelord geht an...
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Bitte teilt mir innerhalb von einer Woche per Mail (an tataclysm@gmail.com) die Anschrift mit, die ich zum Versand eures Preises benötige.
Die Gewinner der Preise 1 und 2 bitte ich zudem noch, mir euren Wunschtitel mitzuteilen.
Selbstverständlich ist dieses Gewinnspiel unverbindlich, sodass ihr noch die Chance habt, die Preisannahme zu verweigern - dann wird der Preis noch mal verlost. Wenn ihr den Preis nicht haben wollt, dann bitte ich um eine kurze Benachrichtigung ohne Angabe von Gründen oder alternativ eine Woche abwarten, dann wird es sowieso automatisch in die zweite Runde gehen. ;)
So... Alles klar?
Sarah O., Sandra PusteBlume und Linda ich warte auf eure Mails! :)
Sonntag, 8. September 2013
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