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Montag, 10. September 2012

"Das Zeitalter der Fünf - Priester" von Trudi Canavan

Titel: Das Zeitalter der Fünf - Priester
Originaltitel: Age of the Five - Priestess of the White
Autorin: Trudi Canavan
Genre: High Fantasy
Erscheinungsjahr: DE 2007 | AUS 2005
Verlag: cbt
Preis: TB 9,95 EUR
Seitenanzahl: 800 Seiten


Kurzrezension

Die Geschichte handelt hauptsächlich von einer jungen Frau, die in den Kreis der "Weißen" (Zirklern) aufgenommen wird, fünf von Göttern auserwählte Personen.
Eines Tages werden sie von schwarzen Magiern (Pentadrianer) angegriffen, die behaupten, nur ihre Götter wären real und die Weißen würden falschen Göttern huldigen. Es entsteht ein Krieg, blah blah.

Ich hab über ein Jahr gebraucht, um dieses 800 Seiten lange Buch zu lesen. 


Das lag aber auch dran, dass ich eine laaange Pause zwischendurch gemacht habe und andere Bücher spannender fand als dieses. 

Es ist wirklich etwas zäh von der Geschichte her, auch wenn es sich recht einfach lesen lässt. Wahrscheinlich war das einfach ein Fehlgriff von mir, weil ich nicht viel von diesem Gottgeblubber halte und es dort das gesamte Buch über nur um irgendwelche komischen Religionen geht.

Ich würde es nicht weiterempfehlen. 


1 von 5 Punkten

Montag, 6. August 2012

"Sapperlot!" von Dan Brine

Titel: Sapperlot! - Die Da-Vinci-Verschwörung
Originaltitel: The Da Vinci Cod
Autoren: Dan Brine
Genre: Satire
Erscheinungsjahr: DE 2006 | US 2005
Verlag: HEYNE
Preis: TB 4,99 EUR
Seitenanzahl: 187 Seiten

Kurzrezension

Der Anagrammologe Robert Langbeyn wird zu einem mysteriösen Mordfall in die Nationalgalerie gerufen und prompt des Mordes verdächtigt, doch die Französin Sophie glaubt an seine Unschuld und versucht ihm zu helfen. Zusammen fliehen sie vom Tatort und versuchen, das Geheimnis um den Tod von Sauná-Spannér zu lösen. Dabei spielt der Thunfisch eine entscheidenende Rolle...

Die Dan-Brown-Parodie von Don Brine alias Adam Roberts hat mich persönlich so gar nicht vom Hocker hauen können.

Einige Übertreibungen wie sie Dan Brown in seinen Romanen auch gerne einsetzt z.B. das penibel detailierte Hintergrundwissen, das einem oft gegeben wird und manchmal tatsächlich unerheblich für den Verlauf der Geschichte ist oder auch die übertriebene Intelligenz der Protagonisten in manchen Situationen, sind zwar ganz treffend. Leider hat Roberts es aber nicht geschafft, diese Elemente sehr humorvoll rüberzubringen und einzupacken. Es war beinah nur beißender Sarkasmus und einfach nur eine Verarsche aber auf nicht sehr hohem Niveau, wie ich finde...

Das, was lustig sein sollte, war so eindeutig, dass es wieder nicht lustig war, weil man den Witz fast schon gegengeklatscht bekam und der war meist oberflächlich und irgendwie stupide.

Einige Wortwitze waren ja ganz nett, doch das war's auch schon.

Mir hat die Parodie nicht gefallen, es klang fast schon neidisch und das fand ich beim Lesen etwas bitter, hat mir den Spaß verdorben.  

1 von 5 Punkten