Donnerstag, 20. Dezember 2012

Meine Eindrücke

Russland im Dezember 2012 bei Temperaturen um die -30°C


Wie Sie sehen...

...sehen Sie nichts...!


Das Kino des Dorfes.

Der Notarzt hat übrigens eine suuuper Ausstattung,
durfte diese sogar zwei Mal bewundern. /Sarkasmus off


Aber die Katze ist süß. ♥

Mein Eindruck: Elend.

FilmBloxx-Tipp: "Cloverfield"


Ein spannender Found-Footage-Film in der Stadt, die niemals schläft!

Montag, 17. Dezember 2012

Meine Regale #5

Der vorletzte Teil meiner kleinen "Bücherregal"-Schau. Heute zeige ich euch das bisher jüngste und deswegen auch noch das leerste Regal(konstrukt) in meinem Zimmer.


1. Ein wunderschöner Fächer aus Mallorca, den mein Freund mit geschenkt hat. ♥

2. Orichideendünger und so... Naja.

3. Das Bild hat meine kleine Schwester (8) für mich gemalt.

4. Die (zensierte) Seite aus der Abizeitung von 2011 von Floschi (FilmBloxx) und mir. :3


Und nun zu den Büchern: Die kleine Thriller-Ecke


1. Der dritte Teil der "Robert Langdon"-Reihe von Dan Brown... Weiß jemand, ob und wann ein vieter Teil kommt?

2. Kürzlich erst rezensiert: "Verblendung" von Stieg Larsson. Und zwei nicht allzu berauschende Thriller: "Die Unbekannten" und "Die Formel der Macht".

3. Man sieht nicht, dass ich Dan Brown mag. Nein.

4. "Tote Mädchen lügen nicht" habe ich besser erwartet und "Süchtig" ist eine Art Internet- oder Medien-Thriller, nicht so spannend.


1. Diese Klassiker haben einen Ehrenplatz verdient: "Der große Gatsby" und einige der "Sherlock Holmes"-Romane (hier, hier und hier).

2. Irgendein wirres Zeug: Duden, Freunndschaftsbuch und Sachbücher.

Zum Schluss nochmal das Regal ingesamt, von denen ihr schon die Fächer gesehen habt:


Hier kommt ihr nochmal zu den einzelnen Fächern (sehen alle schon wieder ein bisschen anders aus...):
Fach 1, Fach 2, Fach 3 und Fach 4.

Freitag, 14. Dezember 2012

"Verblendung" von Stieg Larsson

Titel: Verblendung
Originaltitel: Män som hatar kvinnor („Männer, die Frauen hassen“)
Autor: Stieg Larsson
Genre: Krimi, Thriller
Erscheinungsjahr: DE 2006 | SE 2005
Verlag: HEYNE
Preis: TB 9,99 EUR | HC 21,95 EUR
Seitenanzahl: 687 Seiten


Kurzbeschreibung

Als Mikael Blomkvist eines Tages vom Großunternehmer Henrik Vanger ein lukratives Angebot unterbreitet bekommt, ahnt er noch nicht, welch schreckliche Geheimnisse er mit dieser Arbeit ans Tageslicht befördern wird. Als er schließlich professionelle Hilfe von Lisbeth Salander bekommt und die Wahrheit langsam ans Tageslicht kommt, steht plötzlich auch ihr beider Leben auf dem Spiel...

Die ersten Sätze im Buch

"Prolog
Freitag, 1. November

Es wiederholte sich alljährlich. Der Empfänger der Blume feierte seinen zweiundachtzigsten Geburtstag. Sowie die Blume bei ihm angekommen war, öffnete er das Paket und entfernte das Geschenkpapier. Danach griff er zum Telefonhörer und wählte die Nummer eines ehemaligen Kriminalkommissars, der sich nach seiner Pensionierung am Siljan-See niedergelassen hatte. Die beiden Männer waren nicht nur gleich alt, sie waren sogar am selben Tag geboren, was in diesem Zusammenhang nicht einer gewissen Ironie entbehrte."


Meine Meinung

Ich habe ja schon eine Menge positives zu dieser Trilogie gehört und gelesen, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so eine heftige Geschichte ist.

Die beiden Protagonisten Mikael und Lisbeth sind grundverschieden und ergänzen sich geradezu perfekt.

Mikael ist ein aufgrund von Verleumdung verurteilter Wirtschaftsjournalist, der eine offene Affäre mit seiner verheirateten Mitarbeiterin Erika Berger führt. Er ist klug und zielstrebig, außerdem recht sympathisch und gelegentlich auch langweilig, weil er recht wenig Ecken und Kanten hat. Manchmal fand ich die Stellen mit ihm etwas ermüdend, weil er viel über Wirtschaft redet und ich vieles nicht ganz verstehen konnte und auch nicht wollte...

Lisbeth dagegen hat es mir angetan, sie fand ich extrem sympathisch. Eine außergwöhnliche Intelligenz und eine Art Soziopathie machen sie bemerkenswert und interessant. Sie hat im Grunde keine richtige Familie mehr, lebt alleine und wird als psychisch krank eingestuft, weswegen sie einen Betreuer aufgenötigt bekommt, der gleichzeitig als ihr Vormund fungiert, obwohl sie bereits 25 Jahre alt ist. Ihr Leben folgt keinen geregelten Bahnen, sie arbeitet wann sie will und wie sie will. Und wenn es sein muss, dann weiß sie sich auch zu wehren.

Diese beiden Figuren kombiniert ergeben ein großartiges Team, denn wo der eine zögert, weiß der andere einzugreifen.

Die Geschichte selbst dreht sich um einen Vorfall in der Familie Vanger, der vor über 30 Jahren Henrik so erstütterte, dass er davon nie losgekommen ist: Seine damals 16jährige Großnichte Harriet ist eines Tages plötzlich verschwunden, Henrik ist sich sicher, dass sie ermordet wurde, doch von einer Leiche fehlt jede Spur.

Mikael wird damit beauftragt, eine Biografie der Familie Vanger zu schreiben, doch das ist nur eine Vorwand, denn in Wirklichkeit soll er sich mit allen noch lebenden Familienmitgliedern in Verbindung setzen, alle polizeilichen Unterlagen und persönlichen Aufzeichnungen von Henrik druchgehen, um vielleicht einen Hinweis auf den Verbleib der Grißnichte, ihrer Leiche oder ihres Mörders zu bekommen.

Eine monatelange Suche, die ein schreckliches Ende nimmt, beginnt. Und nicht nur ein Mal wünscht sich Mikael, die Wahrheit begraben zu lassen...

Ein super spannender Krimi/Thriller, der einen nicht mehr loslässt.
Empfehlenswert!

Weitere Werke des Autors (Auswahl)
"Verdammnis" (Band 2)
"Vergebung" (Band 3)

5 von 5 Punkten

- Zusatz -

Einmal hat mich mein alter Kunstlehrer mit Lisbeth Sander verglichen, er hat mir auch empfohlen, diese Bücher zu lesen. Er meinte, sie sei mir ähnlich, doch ich muss feststellen, dass es nur oberflächlicher Natur war, denn im Gegensatz zu Lisbeth wurde ich in meiner Kindheit nicht vergewaltigt, bin nicht als psychisch krank eingestuft worden und auch nicht (so heftig) soziopathisch. Naja.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

FilmBloxx-Tipp: "Catch Me If You Can"


Eine Schnitzeljagd mit Starbesetzung.


Übrigens gibt es etwas neues auf dem Blog:
Keine tollen Filme mehr verpassen!

("Gamer" ist ein geiler Film!)

"Der kleine Hobbit" von J.R.R. Tolkien (+Filmtipp)

Titel: Der kleine Hobbit
Originaltitel: The Hobbit
Autor: J. R. R. Tolkien
Genre: High Fantasy, Kinderbuch
Erscheinungsjahr: DE 1957 | GB 1937
Verlag: dtv Junior
Preis: TB 7,95 EUR | HC 24,90 EUR
Seitenanzahl: 383 Seiten

Kurzbeschreibung

Bilbo Beutlin ist ein Hobbit, der gerne seine Ruhe hat und wo kann man diese besser bekommen als im Auenland? Er lebt in seiner Höhle, friedlich und allein, zumindest bis der Zauberer Gandalf, der Graue, kommt und eine Menge Zwerge mitbringt. Bilbo weiß selbst nicht, wie ihm geschieht, da steckt er plötzlich mitten in einem Abenteuer, das gefährlicher nicht sein könnte.

Die ersten Sätze im Buch

"Eine unvorhergesehene Gesellschaft

In einer Höhle in der Erde, da lebte ein Hobbit. Nicht in einem schmutzigen, nassen Loch, in das die Enden von irgendwelchen Würmern herabbaumelten und das nach Schlamm und Moder roch. Auch nicht etwa in einer trockenen Kieshöhle, die so kahl war, daß man sich nicht einmal niedersetzen oder gemütlich frühstücken konnte. Es war eine Hobbithöhle, und das bedeutet Behaglichkeit."

Meine Meinung

"Der kleine Hobbit" bildet die Vorgeschichte zu "Der Herr der Ringe", die mir allerdings nur wage und bruchstückhaft bekannt ist, da ich nicht unbedingt ein großer "HdR"-Fan bin.

Bilbo Beutlin ist ein recht schreckhafter Gesell, der von der Größe her oft mit Kaninchen und Ratten verglichen wird. Er weiß selbst nicht genau, woher die Neugier und der Mut zu einer langen Reise kommen, doch nachdem er sich dazu enschlossen hat, die Zwergen zu begleiten, wünscht er sich nicht nur ein Mal wieder nach Hause.

Die Reise geht durch die gefährlichsten Gegenden von Mittelerde und die Gesellschaft trifft auf die abscheulichsten Wesen, doch immerzu ihr Ziel vor Augen schlagen sie sich durch, auch wenn der Weg noch so hart ist.

Alle Zwerge werden mit Namen erwähnt, immer wieder und wieder, aber man kann sich die meisten tatsächlich ganz gut merken, da sie alle so ihre Eigenheiten haben.

Gandalf, der Zauberer, ist mir total schleierhaft. Überheblich und nervig erscheinen mir seine plötzlichen Auftritte und Einfälle. Ich mag ihn schlichtweg nicht.

Ich habe eine illustrierte Ausgabe des Buches gelesen, weswegen sich hier und da einige Zeichnungen zur Geschichte vorfinden lassen. Allerdings waren sie SO grottenhäßlich, dass ich einfach nicht verstehe, wie man darauf kommt, sie überhaupt zu veröffentlichen.
(Übrigens wurde Gollum als eine fette Kröte dargestellt.)

Was mich auch noch extrem gestört hat, ist die Erzählweise der Geschichte. Es hat mich durchweg an ein Märchen erinnert, was mich für fast 400 Seiten einfach nicht fesseln konnte. Dadurch erschien es mir zäh und hat mich streckenweise wirklich gelangweilt. Zwar passiert hier viel, aber irgendwie hat es mich nicht begeistert.

Ich hab es mir jedenfalls besser vorgestellt.

2 von 5 Punkten


Kurze Meinung zum Film

Ich bin positiv überrascht, wie man aus dieser Geschichte tatsächlich einen ansprechenden Film erschaffen kann!

Martin Freeman ("Per Anhalter durch die Galaxis") als Bilbo Beutlin ist perfekt besetzt, ich hätte mir keinen besseren vorstellen können. Seine Gesichtsausdrücke und seine Körperhaltung haben genau die Einstellung und den Charakter des Hobbits wiedergegeben, grandios.

Die Landschaftsbilder (aus denen der halbe Film besteht) sind wirklich sehr schön anzusehen, wunderbar in Szene gesetzt und atemberaubend.

Eine ganze Menge Situationskomik vor allem in gefährlichen Situationen (z.B. Kämpfen) lockerten die Geschichte erheblich auf.

Das Highlight bildet Gollum und sein Rätselspiel. Mal verspielt  und freudig, mal völlig abgedreht und agressiv - Gollum hat alle Gefühlsregungen innerhalb kürzester Zeit durchgespielt und es macht Spaß, sich das mit anzusehen.

Schlachten und Reden waren mir teilweise zu lang, die Geschichte wirkt gestreckt. Eigentlich hätte man das Buch auch in einem Film zusammenfassen können...

Außerdem haben sie einiges dazugedichtet, mal schauen, wie sich das dann weiterentwickelt. Bin gespannt auf die nächsten beiden Filme!

4 von 5 Punkten

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Ausgeflogen

In Deutschland wird es langsam Winter, bei uns herrschen bereits die ersten Minustemperaturen und das bisschen Schnee sorgt auch schon für Chaos auf den Straßen...

Aber wo ist es momentan deutlich kälter? Richtig, z.B. in Sibirien. 
Und da flieg ich morgen hin.

Zwischen Hamburg und Omsk liegen ca. 5 000 km.

Ich bin also weg vom 06. bis zum 11. Dezember.

Tschüß und Пока!

Dienstag, 4. Dezember 2012

Bloglovin statt GFC

Da es ja, wie die meisten es bestimmt schon mitbekommen haben, bald kein GFC (Google Friends Connect) mehr geben wird (nachzulesen z.B. bei Pusteblume?), muss man Alternativen finden, um weiterhin regelmäßiger Leser eines Blogs zu bleiben.
Bloglovin erscheint mir als eine simple und verständliche Lösung dafür ganz gut geeignet. Also...

Follow my blog with Bloglovin

Yay...

L ü c k e n f ü l l e r b i l d

Meine Regale #4

Nach einer kleinen Pause geht es nun weiter mit den Fotos meiner Regale!
Das heutige ist noch ein Fach tiefer und beinhaltet die Bücher, die mich nicht überzeugen konnten.


Wie ihr sehen könnt, ist es überfüllt und völlig durcheinander.
Aber da mache ich mir keine Mühe, sie irgendwie sinnvoll zu ordnen.

1. Hier seht ihr ein paar der Schulbücher aus dem Deutschunterricht der Oberstufe, denen ich nicht viel abgewinnen kann. Außerdem seht ihr die meiner Meinung nach schlechteste Satire, die es wohl gibt: "Sapperlot".

2. Das einzige Buch von dem bekannten und beliebten japanischen Schriftsteller Haruki Murakami, das ich gelesen habe, und es bleibt wohl auch sehr einsam im Regal. Meine Meinung konnt ihr hier nachlesen.

3. Für "Das Zeitalter der Fünf - Priester" von Trudi Canavan habe ich beinah ein Jahr gebraucht, ich habe es tatsächlich zu Ende gelesen. Naja.

4. Die beiden Bücher "Du oder das ganze Leben" und "Hoffnungslos romantisch" haben mir Leseflauten bereitet. Das erste ist mir einfach zu blöd von der Geschichte her und in die zweite Geschichte kam ich einfach nicht rein, mehr als fünf Kapitel wurden es nie.

5. Neulich habe ich "Lügen mit Zahlen" kurz vor dem Ende abgebrochen, weil ich wirklich nur noch Bahnhof verstanden habe. Schade eigentlich, weil es wirklich gut angefangen hat.

6. Noch mehr Schulbücher.

7. "HöllenFlirt" habe ich von einer guten Freundin geschenkt bekommen, leider nicht so ganz mein Fall... Von "Isola" habe ich mir deutlich mehr erhofft.

8. "Tagebuch" von Anne Frank und "Drachenläufer" von Kahled Hosseini haben wir auch in der Schule gelesen. Nicht wirklich mein Fall...

9. "Hector und die Geheimnisse der Liebe" hat mich wirklich enttäuscht, nachdem der erste Teil so schön war. "Mottentanz" ist mein erster covergesteuerte Kauf, ein Fehler...

10. Hier seht ihr vier recht neue Jugendbücher, die mich so gar nicht überzeugen konnten. Rezensionen zu: "Finding Sky" - "Göttlich verloren" - "Die Rebellion der Maddie Freeman" - "Starters"

Das ist also mein "Hassfach".
Seid ihr bei dem einen oder anderen Buch anderer Meinung? Welche Bücher gehören zu euren "gehassten"?

Sonntag, 2. Dezember 2012

FilmBloxx-Tipp: "RED - Älter. Härter. Besser."


Schießwütige Rentner und durchgeknallter Humor. 
Diese "Agenten-Ü50-Party" dürft ihr nicht verpassen!

Samstag, 1. Dezember 2012

Mein Lesemonat November

Und wieder ein Monat vorbei. Zeit für eine kleine Zusammenfassung meiner gelsenen Bücher!
Im November habe ich ganze 3216 Seiten gelesen, d.h. 107,2 Seiten am Tag. Es sind insgesamt 15 Bücher, davon allein 10 Manga.


1. "An deiner Seite - Bd. 2 bis 5" von Ema Toyama (je 176 bzw 192 Seiten) 
Ein süßer Manga, der Zeichenstil gefällt mir besonders!

2. "Pandemonium" von Lauren Oliver (400 Seite)
Eine supergute Fortsetzung der "Amor"-Trilogie. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil!!!
Ganz eindeutiger Monatshighlight.


3. "L-DK Bd. 7" von Ayu Watanabe (176 Seiten)
Dieser Band macht mir noch mehr Bauchweh als der vorherige. Ich will weiterlesen, es soll besser werden!

4. "xx me! - Bd. 1 bis 4" von Ema Toyama (je 176 Seiten)
Suuuupersüße Geschichte, toller Zeichenstil, knuffige Figuren - ich bin ganz hin und weg.


5. "Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt" von Katja Berlin und Peter Grünlich (208 Seiten)
Lustige Grafiken und so.

6. "Dich zu lieben - einfach magisch" von Kozue Chiba (192 Seiten)
Eine süße Liebesgeschichte im wahrsten Sinne des Wortes. ;)


7. "Die Märchen von Beedle dem Barden" von J. K. Rowling (128 Seiten)
Schön für Zwischendurch, perfekte Ergänzung zu den "Harry Potter"-Romanen.

8. "Am Meer ist es wärmer" von Hiromi Kawakami (208 Seiten)
Diese Lektüre hat mich völlig verwirrt, ich habe sie nicht verstandne. :/ Immernoch nicht.


9. "Lügen mit Zahlen" von Gerd Bosbach und Jens-Jürgen Korff (abgebrochen auf Seite 240)
Anfangs war es ganz interessant, doch zum Ende hin konnte ich gar nicht mehr folgen...

10. "Magic Diaries - Magische Sechzehn" von Marliese Arold (240 Seiten)
Ganz nettes Kinderbuch, allerdings auch nicht mehr.  



Mit in den Dezember nehme ich "Verblendung" von Stieg Larsson - es beginnt, spannend zu werden. ;) 

Freitag, 30. November 2012

"Magic Diaries - Magische Sechzehn" von Marliese Arold

Titel: Magic Diaries - Magische Sechzehn
Originaltitel: Magic Diaries - Magische Sechzehn
Autor: Marliese Arold
Genre: Kinderbuch, Urban Fantasy
Erscheinungsjahr: DE 2012
Verlag: arsEdition
Preis: Broschiert 12,99 EUR
Seitenanzahl: 240 Seiten


Kurzbeschreibung

Eigentlich dachten Victoria, Stella und Mary-Lou sie wären ganz normale Mädchen mit den ganz normalen Problemen 16jähriger Teenager, zumindest bis Victoria eines Morgens in der Zukunft aufwacht, Stella allein durch pure Gedankenkraft andere Menschen manipulieren kann und Mary-Lou niemand anderem begegnet als ihrem verstorbenen Bruder Dorian. Sind die Mädchen verrückt geworden? Und was hat es mit den mysteriösen Watchers auf sich, die die drei Freundinnen scheinbar auf Schritt und Tritt verfolgen...?

Die ersten Sätze im Buch

"Das Tattoo

Piep piep - piep piep - piep piep  - piep piep ...
'Oh nein!' Victoria wälzte sich mühsam vom Bauch zur Seite und tastete nach dem Wecker. Wo war denn das blöde Ding? Da, der Knopf. Endlich Schweigen.
Victoria gab einen zufriedenen Laut von sich und bettete ihren Kopf wieder auf das Kissen. Schwarze Seide. Ihre Mutter hatte sich schrecklich über die Bettwäsche aufgeregt. Aber Victoria liebste Schwarz."


Meine Meinung

Es scheint wohl nicht die erste "Mädchen mit magischen Fähigkeiten"-Reihe der deutschen Autorin Marliese Arold zu sein, deren Reihe "Magic Girls" nicht wenigen bekannt ist. Ich habe vorher allerding nichts von dieser Schriftstellerin gelesen, kann also keine Parallelen oder Vergleiche zu ihren anderen Werken machen.

Wie erwartet war die Lektüre recht interessant und eine nette Abwechslung, jedoch hat es mich nicht vom Hocker reißen können.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, die Sprache ist weder wirklich "erwachsen" noch total "kindlich" oder "jugendlich", sie wirkte eher neutral auf mich, nicht weiter nennenswert.

Die drei Protagonistinnen (obwohl es aus der Ich-Perspektive von Victoria erzählt wird, geht es ja um alle drei Mädchen) sind extrem unterschiedlich.

Victoria, ein Gothic-Fan, die gerne mit Freunden nachts die Friedhöfe unsicher macht, hat mich von all den Personen am wenigsten überzeugen können. Sie wirkt aufgesetzt cool und möchtegern "gothic". Ihr angeblich so "dunkle" Seite erschien mir total lächerlich.

Stella, bildschön und mit Modelmaßen ausgestattet, ist sehr jungenhaft dargestellt. Sie ist verrückt nach allen Arten sportlicher Aktivität (vor allem Parkour) und liest am liebsten Spletterromane. Ihre magische Fähigkeit, Menschen anhand von Gedanken zu manipulieren, wirkte auf mich nicht durchdacht genug. Ich habe nicht verstanden, warum bei einigen Leuten dieser "Trick" nur auf die physischen manchmal aber auch auch die psychischen Bereiche wirkte. Das erscheint mir unlogisch.

Mary-Lou konnte ich so gar nicht einschätzen (vor allem weil sie die Hälfte des Buches nur passiv ist). Ihr Talent besteht wohl darin, Passwörter, Programme und andere PCs zu knacken. Allerdings konnte sie davon rein gar nichts beweisen, außer dass sie ein altes Windows-Programm erkennen konnte...

Das Alter der drei Mädchen (16) lässt ja eigentlich ein Jugendbuch erwarten, doch ich finde, sie haben alle das Auftreten von 10 bis 12 Jährigen mit dem Ziel, Erwachsen zu wirken. Das wirkt völlig unnatürlich, 12jährige Protagonistinnen hätten eindeutig besser gepasst.

Einen Höhepunkt in der Geschichte habe ich nicht mitbekommen. Emotionale und traurige Szenen wirkten unecht, das Ende ist komplett offen und eigentlich hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, ich würde einen Prolog lesen und zum Schluss beginnt die Geschichte erst. Allerdings habe ich nicht sonderlich Lust auf Band 2 und damit ist diese Reihe für mich auch schon beendet.

Fazit: Nette Abwechslung, eher Kinderbuch, nichts weltbewegendes.

Weitere Werke der Autorin (Auswahl):
"Victorias Geheimnis" (Band 2) ... Victoria's Secret? Serious...?
"Magic Girls"-Reihe
"SOKO Ponyhof"-Reihe

3 von 5 Punkten

Vielen Dank an BloggDeinBuch.de und den arsEdition Verlag für die Bereitsstellung dieses Rezensionsexemplars!

Mittwoch, 28. November 2012

Neuzugang Rezensionsexemplar

Vor etwa einer Woche trudelte ein neues Rezensionsexemplar bei mir ein, was ich euch dann vorenthalten habe... :P

Ich freue mich, dass bei Bloggdeinbuch.de sich der Verlag "arsEdition" für mich entschieden hat! Yay! ^_^


"Magic Diaries - Magische Sechzehn" von Marliese Arold

"Eben waren sie noch ganz normale Mädchen, doch mit einem Mal geschehen eigenartige Dinge: Victoria wacht plötzlich drei Tage später in der Zukunft auf, Stella kann scheinbar mit ihrer Gedankenkraft das Verhalten anderer beinflußen und Mary-Lou? Ihr begegnet nachts niemand Geringeres als der Geist ihres toten Bruders. Die Erklärung liegt auf der Hand: Die drei sind verrückt geworden! Oder?"
 
Mehr Kinder- als Jugendbuch vom Schreibstil her (bin schon zur Hälfte durch damit), aber bisher gefällt es mir ganz gut. Interessant, aber nicht atemberaubend, habe ich allerdings auch so in etwa erwartet. ;)
Das Cover reflektiert schön, nur zum Fotografieren nicht geeignet...


Und das lese ich momentan auch

"Verblendung" von Stieg Larsson

Bin noch auf den ersten 50 Seiten, kann also nicht viel dazu sagen. Liest sich aber gut. :)

Dienstag, 27. November 2012

Filmtipp: "Per Anhalter durch die Galaxis"

Quelle: wikipedia
Titel: Per Anhalter durch die Galaxis
Originaltitel: The Hichhiker's Guide to the Galaxy
Erscheinungsjahr: 2005
Genre: Buchverfilmung, Science-Fiction, Satire
FSK: ab 6 Jahren
Länge: 110 Minuten
Regie: Garth Jennings
Drehbuch: Douglas Adams, Karey Kirkpatrick
Musik: Joby Talbot, Bernie Leadon
Hauptrollen: Martin Freeman als Arthur Dent, Zooey Deschanel als Tricia "Trillian" McMillan, Sam Rockwell als
Zaphod Beeblebrox, Mos Def als Ford Prefect, John Malkovich als Humma Kavula u.v.m.

Kurzbeschreibung
 
Arthur Dent weiß nicht, wo ihm der Kopf steht: Erst soll sein Haus für eine Umgehungsstraße abgerissen werden, dann wird sein Heimatplanet von Vogonen zerstört, sein bester Freund Ford entpuppt sich als Außerirdischer und gemeinsam reisen sie mehr schlecht als recht per Anhalter durch das Universum. Ob das gut gehen kann?

Meine Meinung

„Per Anhalter durch die Galaxis“ gehört meiner Meinung nach zu den besten Buchverfilmungen, die ich bisher gesehen habe. Rezension zum Buch siehe hier.

Martin Freeman in der Rolle des stinknormalen Briten Arthur Dent, der nichts weiter als seine Ruhe und eine schöne Tasse Tee möchte, und Mos Def als Ford Prefect, einer der Autoren eines der beliebtesten Reiseführer der Galaxis, sind super gut besetzt. Genau wie Zooey Deschanel („New Girl“, „Der Ja-Sager“) als Trillian, die abenteuerlustig mit dem sich selbst entführten Präsidenten des Universums Zaphod Beeblebrox alias Sam Rockwell („Iron Man 2“) und einem gestohlenen Raumschiff durch die Gegend gurkt auf der Suche nach einem ganz bestimmten Planeten.

Das Raumschiff „Herz aus Gold“ fand ich unglaublich cool, ich hätte auch gerne einen Lichtschwertoaster oder den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive, bei dem man nie weiß, welche Form man nach einer kurzen Reise damit bekommt. Und Marvin, der ewigdepressive Roboter mit EMP (Echte Menschliche Persönlichkeit) ist so herrlich sarkastisch, die beste Figur auch in den Büchern!

Es ist alles schön übertrieben und ironisch. Kritisiert wird im Grunde alles!
Und wer gut aufpasst, der kann einige Male den Kopf des Schöpfers dieser Serie in verschiedenen Szenen sehen. ;)

Absolut empfehlenswert!

5 von 5 Punkten

Montag, 26. November 2012

Meine Regale #3

Und weiter geht's mit meinen Regalen.
Dieses Mal seht ihr das Fach unter dem zweiten.

Auch hier werde ich nicht auf jedes Buch, das man sehen kann, eingehen.
Die langen Dinger links unten im Bild sind die stachligen Blätter meines kleinen Drachenbaumes, also nicht wundern. ;)


1. "Für immer vielleicht" ist mein liebstes Buch der irischen Bestseller-Autorin Cecelia Ahern. Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Liebe, Familie und Erwachsenwerden und alles in Form von E-Mails, Briefen, Postkarten und ähnlichem. Super schön. ♥

2. Hier sind die Bücher völlig unsortiert drin. "Den Teufel am Hals", "Herr der Fliegen", "Stille über uns" und "Die Prophetin vom Rhein" - alles schöne, interessante und lesenswerte Bücher.

3. "Das Spiel des Engels" ist der zweite Band der Reihe um den Fiedhof der vergessenen Bücher in Barceloa von Zafón (hier die Rezension zum ersten Buch). Der dritte Teil "Der Gefallene des Himmels" ist vor kurzem erschienen und ich möchte es auch bald lesen. Eine wunderbare Geschichte und ich bin schon sehr gespannt!



4. Eine kleine Sammlung von Liebesromanen. Den größten Teil bilden die Bücher von Cecelia Ahern, allerdings werde ich wahrscheinlich keine weiteren Bücher von ihr in nächster Zeit lesen, da ich das Gefühl habe, dass sie irgendwie qualitativ abnehmen...

5. "Nimm dich in acht" von Mary Higgins Clark ist eigentlich ein Thriller, der in meiner Thriller-Ecke (genau wie "Den Teufel am Hals") stehen müsste. Ich habe mich trotzdem entschieden, es hier rein zu packen. Weil wegen ist so.

6. Ich glaube, das sind die einzigen High-Fantasy-Bücher in meiner Sammlung, die mir sogar ganz gut gefallen haben. "Eragon" habe ich vor einigen Jahren gelesen, der zweite Band mochte ich nicht so gerne. "Die Stadt der Träumenden Bücher" von Walter Moers MUSS man gelesen haben. Und die Bücher von Jenny-Mai Nuyen ("Das Drachentor" und "Nijura - Das Erbe der Elfenkrone") sind recht gut.


Wer mit all den Büchern nichts anfangen kann, hier (sehr sinnvoll) das Bild einer Eule:

*schuhu*

Sonntag, 25. November 2012

"Am Meer ist es wärmer" von Hiromi Kawakami

Titel: Am Meer ist es wärmer
Originaltitel: 真鶴 (Manazuru)
Autor: Hiromi Kawakami
Genre: Romantik, Gegenwartsliteratur
Erscheinungsjahr: DE 2010 | JP 2006
Verlag: dtv
Preis: TB 8,90 EUR | HC 17,90 EUR
Seitenanzahl: 208 Seiten

Kurzbeschreibung

Kei hat sehr mit dem Verlust ihres verschollenen Ehemanns zu kämpfen. Auch noch Jahre nach seinem plötzlichen Verschwinden, kann sie sich nicht richtig daran gewöhnen. Und irgendwas zieht sie nach Manazuru, einem Ort, den sie eigentlich noch nie besucht hat. Hat es etwas mit ihrem Ehemann zu tun...?

Die ersten Sätze im Buch

"Jemand folgte mir.
Ob es ein Mann oder eine Frau war, ließ sich nicht ausmachen. Noch zu weit weg. Und wenn schon. Ich ging weiter. Es war Vormittag, und ich befand mich auf dem Weg von meiner Unterkunft zur Landspitze. Die kleine Pension, in
der ich am Abend zuvor abgestiegen war, wurde von einem Paar – dem Alter nach Mutter und Sohn – betrieben. Der Zug brauchte zwei Stunden von Tokio bis hierher."


Meine Meinung

Das ist nun der zweite Roman der japanischen Autorin Hiromi Kawakami, den ich lese. Und wenn ich schon "Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß" als subtil bezeichnet habe, dann kann ich bei dieser Geschichte nur sagen, dass ich soetwas verwirrendes das letzte Mal nur von Franz Kafka ("Der Prozess") gelesen habe...

Mit der Protagonistin und Ich-Erzählerin Kei konnte ich mich nicht wirklich identifizieren oder anfreunden, ihre Gedankengänge waren für mich teilweise wirklich wirr. Ihr Hang, mit imaginären Personen zu sprechen und absurde Vorgänge in ihrer Umgebung als selbstverständlich hinzunehmen, war für mich schwer nachzuvollziehen.

Manchmal war es für mich nicht klar, ob gesprochen oder nur gedacht wurde, weil einige Gespräche in indirekter Form widergegeben, andere dagegen deutlich gekennzeichnet werden.

Dann sind da diese scheinbar willkürlichen Zeitsprünge, die mir Probleme bereitet haben, weil die Übergänge teilweise fließend und somit auch nicht ganz eindeutig sind.

Am Anfang konnte ich der Geschichte noch irgendwie folgen, doch je weiter es sich dem Ende neigte, desto wirrer erschien mir der Erzählstil, die Ereignisse und die Protagonistin selbst. Manchmal dachte ich, es wäre alles nur ein Traum oder etwas in der Art.

Ehrlich gesagt, kann ich diese Geschichte nicht richtig in Worte fassen und ich will darüber nicht urteilen, denn ich habe dieses Werk einfach nicht verstanden und kann und möchte es deswegen auch nicht bewerten.

Wer traumähnliche Geschichten mag, dem würde ich diesen Roman empfehlen!
Und bitten, es mir zu erklären...


Weitere Bücher der Autorin (Auswahl):
"Herr Nakano und die Frauen"
"神様" (Kamisama = Gott)
Keine Bewertung

Freitag, 23. November 2012

Meine Regale #2

Heute geht es weiter mit den Bildern meiner Regale und ich zeige euch das Fach unter dem ersten.
Ich werde allerdings nicht zu jedem Buch etwas sagen, da es sonst zu viel werden würde!


1. "Die Geisha" von Arthur Golden ist ein wunderschönes Buch über das Leben einer Geisha während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Ich LIEBE diesen Roman!

2. Dieses kleine Büchlein habe ich mal geschenkt bekommen von dem lieben Floschi (FilmBloxx)! ^_^

3. Das ist eine kleine Sammlung von u.a. lustigen Sachbüchern wie "Du hast mich auf dem Balkon vergessen" und witzigen Romanen z.B. "Alles außer Nachbarn" und "Ghetto-Oma".

4. "Die Mitte der Welt" ist eines der besten Bücher über Familie, Liebe und Freundschaft, die ich gelesen habe! Würde ich jederzeit weiterempfehlen!!



5. Jajaja, die "Bis(s)"-Bücher. Ich habe nur die ersten drei Teile, da ich mir den letzten nur ausgeliehen habe. Wollte dafür irgendwie kein Geld ausgeben... Der erste Band ist ungelogen super gut, aber dann hätte die Autorin aufhören sollen... Nur Rumgeheule, Unentschlossenheit und Generve...

6. Die beiden "Harry Potter"-Zusatzhefte "Die Märchen von Beedle dem Barden" und "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind". Tolle Büchlein. ♥

7. Ein paar Romane, die mir gut gefallen haben und die ich auch weiterempfehlen würde: "Für jede Lösung ein Problem" von Kerstin Gier, "Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück" von François Lelords und "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer.

8. "Die Auswahl" von Ally Condie... Da kann ich mich irgendwie nicht so ganz entscheiden, ob ich das nächste Buch lesen will oder nicht, weil so überragend fand ich diese Geschichte nicht und mich haben die ganzen Gedichte eher genervt...  

Wer hat schon den zweiten Teil von Ally Condie gelesen und würdet ihr das empfehlen?
Kennt ihr eins der Bücher, die ihr hier sehen könnt?

Donnerstag, 22. November 2012

[Tag] Fill-in

Ich wurde nach längerem mal wieder getaggt von der lieben Elle (thebookmonster).
Danke danke danke, ich freue mich so! :)

Der Tag kommt ursprünglich von den bookjunkies (hier der Fill-in-Text) und es geht darum, die Lücken im Text nach belieben zu füllen!

Einige Lücken waren für mich irgendwie schwerer auszufüllen... Aber schaut selbst:

1. Könnte ich mir eine Fantasywelt aussuchen würde ich am liebsten in der Welt von Harry Potter leben.

2. Wahre Freundschaft und Liebe sind mehr wert als alles Geld der Welt.

3. Würde ich ein Buch schreiben, hätte es das Genre Jugendbuch/Urban Fantasy wahrscheinlich.

4. Liebe auf den ersten Blick klingt romantisch, ist aber illusorisch.

5. Mein liebstes Urlaubsziel ist mein Bett (und jeder Ort der Welt, wenn mein Freund dabei ist :P).

6. Müsste ich zwischen eBook und richtigem Buch wählen, würde ich mich definitiv fürs Buch entscheiden.

7. Edward und Bella finde ich überbewertet.

8. Mein liebstes blaues Buch ist "Insel der blauen Delphine" (glaub ich).

9. Meine Eltern halten meine Leidenschaft für Bücher für super gut.

10. Adventskalender mit Schokolade sind doof, weil sie mich immer dazu verführen, sie alle sofort zu vernaschen...

11. "The Big Bang Theory" ist die beste Serie, die jemals gedreht wurde.

12. Wenn ich ein Buch lese, dann habe ich am liebsten keine Störquellen neben mir.

13. Mich stören der Preis und oft auch die Cliffhanger am meisten an Büchern.

14. Sobald ich ein Vampirebuch sehe, gehe ich kommentarlos daran vorbei.

15. Würde ich auf einer verlassenen Insel stranden, würde ich Hermine Granger mitnehmen. Weil sie uns dann gemeinsam von der Insel disapparieren könnte und ich ihr das am meisten zutraue! ;)


*Sinnvolles Bild meiner Katze einfüg*

Und das sind die Leutchen, von denen ich auch gerne die Lückentexte lesen würde:

Dienstag, 20. November 2012

Special Music #4

"Koi No Mega Lover" von Maximum The Hormone

Wenn man schlechte Laune hat, dann sollte man dieses Lied hören! Genau die richtige Mischung aus heiterem Gedudel und härteren Klängen im Wechsel. Maximum The Hormone gehen vor allem auf der Bühne total ab, sind grandios und ich würde sie so gerne wieder in Hamburg sehen! Es war der beste Live Act, den ich bisher erleben durfte. Und sie machen richtig guten modernen Metal.

 

Faktenflut zur Band

Band: Maximum The Hormone
Gründung:
1998 in Hachioji, Japan
Genre: Nu Metal
, Post-Hardcore
Label: Sky, Mimikajiru, VAP

Website:
www.maximumthehormone.jp

Montag, 19. November 2012

Meine Regale #1

Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage möchten einige Personen, die meinen Blog besuchen, tatsächlich meine Regale sehen:

Wir lassen uns einfach mal nicht davon stören, dass es nur 99% in der Auswertung sind...

Also werde ich euch diesen Wunsch erfüllen und werde regelmäßig Teil meiner Regal online stellen (alles auf einfach wäre zu viel). :)

 Momentan sind die Regal meiner Gefühls- und Gedankenwelt entsprechend gestaltet: Choatisch. Der Grund dafür liegt in der Familie und der Tatsache, dass Krebs scheiße ist. Aber das ist nicht das Thema hier.

Fangen wir an.

Das ist das oberste Fach meines äußerst simplen Regals, das bei mir in einer Ecke des Zimmers steht.


1. Natürlich muss "Die Tribute von Panem" weit vorne stehen. Dazu brauche ich wohl nichts weiter sagen., außer dass man die restlichen Bände auf dem zweiten Bild unten sehen kann.

2. Die beiden erste "Chroniken der Unterwelt"-Teile. Zu beiden gibt es jeweils eine Rezension, siehe "City of Bones" und "City of Ashes".

3. "Die Bestimmung" von Veronica Roth gehört definitiv zu den besten Jugendbüchern/Dystopien. Und bald kommt Band 2. ♥


Und so sieht es hinter den beiden vorderen Büchern aus:


4. "Der Nachtzirkus" von Erin Morgenstern ist fantasievoll und schön!

5. Dieses Jugendbuch ist eine Mischung aus Dystopie und Mittelalter. Für mich persönlich war es nicht ganz klar, ob es Science Fiction oder vielleicht doch High Fantasy ist. Rezension siehe hier.

6. "Pandemonium" ist der zweite Teil der "Amor"-Trilogie, der erste Band ist momentan nicht im Hause, weil wegen verliehen.

7. Ja, ihr seht richtig. Ich habe nur zwei der sieben "Harry Potter"-Bücher und das obwohl es meine Lieblingsreihe ist! Diese beiden Bücher sind aber auch schon über zehn Jahre alt, damals habe ich die Bücher, sobald sie draußen waren, immer nur ausgeliehen... Irgendwann hol ich mir das komplette Set. :3

8. Hachja, die "Edelstein"-Trilogie von Kerstin Gier ist toll. ♥

Welche dieser Bücher kennt ihr? Wie findet ihr sie? Welche davon sagen euch so gar nichts?

Samstag, 17. November 2012

Meine "gelesene Schulzeit" Teil 3

Nun geht es in die dritte Runde meiner „gelesenen Schulzeit“!
Thema heute: 

Reclam Hefte
 
Wer kennt sie nicht? Die kleinen, roten und gelben Heftchen, die oft nichts gutes voraussagen... Sie sind wohl die Lieblinge der Lehrer (zumindest meiner Erfahrung nach), weil sie praktisch und günstig sind! Allerdings sind sie auch oft der Horror für die Schüler...
Ich persönlich fand sie recht unhandlich, es gab kaum Platz für Notizen und das Markieren von Stellen hat das halbe Büchlein versaut.

Meine kleine Sammlung, die ich während meiner Schulzeit erwerben durfte:

(Von links nach rechts)

„Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury

Eines der wenigen englischsprachigen Bücher, die ich sogar ganz gerne gelesen habe (und das scheinbar als so ziemlich die einzige im Kurs, wie es schien...). Es ist ein Science-Fiction Roman über eine Zukunft, in der Bücher verbrannt werden. Bradbury hat ein Vision erschaffen, die unserer Gegenwart gar nicht sooo unähnlich ist! Wirklich ein sehr interessantes Werk.

„Die Leiden des jungen Werther“ von Johann Wolfgang von Goethe

Ups, ja... Dieses Buch fand ich so grausig, dass ich es nicht zu Ende gelesen habe, auch wenn es Thema unseres Deutschunterrichts war. Zum Glück haben wir keine Arbeit darüber geschrieben, denn dieses Geheule eines erwachsenen Mannes habe ich nicht ausgehalten. Bin wohl zu unsensibel oder so, keine Ahnung, ist mir auch so ziemlich wurscht.^^

„Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller

Hm, ehrlich gesagt kann ich mich an diese Lektüre so gar nicht erinnern. Oder nur ganz entfernt... Irgendwas mit einem Kerl, der sich mit teuren Kleidern in die Oberschicht geschmuggelt hat? Weiß es jemand noch? :D

„Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing

Diese Geschichte beinhaltet eine schöne Parabel über die Entstehung der drei Weltreligionen. Ich habe es auch teilweise sehr kritisch aufgefasst, war mir gut gefallen hat. Allerdings war mir Nathan zu „perfekt“, das hat genervt. Und das Thema war sowieso doof.

„Educating Rita“ von Willy Russel

Haben wir im Englischunterricht gelesen und ich fand es äußerst öde, weswegen mir die Lektüre sehr schwer fiel. Würde ich nicht nochmal in die Hand nehmen...^^

„Die Jungfrau von Orleans“ von Friedrich von Schiller

Jeanne d'Arc kennt doch jedes Kind und wir mussten das auch noch lesen. Kann mich allerdings kaum noch dran erinnern, ob es mir gut gefallen oder mich eher gelangweilt hat.

„Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran“ von Éric-Emmanuel Schmitt

Hab ich das Buch gelesen? Als ob. Die ersten paar Seiten vielleicht und dann angewidert in die nächste Ecke geschmissen. Die französische Sprache ist so gar nicht meins. Sieben Jahre Französischunterricht haben es nicht gerade gefördert...

„Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner

Ja, „Die Meistersinger von Nürnberg“ ist EIGENTLICH eine Oper und die durften wir dann LESEN im Musikunterricht. Und dann hat diese besagte Oper auch noch Überlänge, was bedeutet, dass das Buch gefühlt ein paar tausend Seiten hat. Darauf folgte in unserer Klasse das große Kotzen: Wir durften das ganze im Nachhinein auch noch anschauen – auf Video.


Hamburger Lesehefte

Neben den besagten „Reclam Heften“ gibt es ja noch zahlreiche weitere Verlage, die solch schönen, von Schüler gehassten Büchlein rausbringen, z.B. die „Hamburger Lesehefte“ von denen ich zwei Stück besitze.



„Kabale und Liebe“ von Friedrich von Schiller und „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann

Yay, super tolle Bücher – not. „Kabale und Liebe“ habe ich noch als komische Version von „Romeo und Julia“ im Kopf (keine Ahnung, ob es stimmt) und „Die Ratten“ war Abiturpflicht- und Prüfungslektüre. Ich hab es gehasst.


Einfach Deutsch

„Einfach Deutsch“ ist natürlich auch ein bekannter Verlag für Bücher, die im Deutschunterricht gerne benutzt werden. Diese drei Bücher konnte ich in meine Sammlung aufnehmen:


„Der Prozess“ von Franz Kafka
Abipflichtlektüre und sowas von verrückt, man muss es erlebt haben. Ich blick da selbst nach unserer eingehender Analyse im Unterricht nicht durch!

„Iphinegie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe
Grauselig. Ich weiß nicht, was Tauris für eine Droge ist (:P), aber Iphigenie war wirklich SEHR anstrengend. Und die Geschichte sowieso.

„Woyzeck“ von Georg Büchner
Das ist ein Stück, das ich sogar als gar nicht so schlecht in Erinnerung habe. Vielleicht etwas wirr, brutal und völlig abgedreht, aber auch interessant. Wir haben sogar eine sehr moderne Version im Schauspielhaus anschauen dürfen, die eine sehr abstrakte und künstlerische Form der Darbietung geboten haben, teilweise auch etwas verstörend.^^


Wir hatten natürlich noch viele, viele mehr solcher und weiterer Büchlein in den verschiedensten Fächern und Klassenstufen, doch einige haben es irgendwie nicht überlebt und ich kann mich leider auch nicht mehr an alle erinnern. Teilweise sind sie wohl dem großen Brand von 2011 zum Opfer gefallen, der zufällig am selben Tag statt fand, an dem meine Abiturientenentlassung war. Mysteriös. :3

Was hattet ihr so für Erfahrungen mit Reclam oder ähnlichen Heften? Habt ihr von den hier vorgestellten Büchern auch schon was lesen müssen/dürfen?

Freitag, 16. November 2012

"Dich zu lieben - einfach magisch" von Kozue Chiba

Titel: Dich zu lieben – einfach magisch
Originaltitel: 君と恋におちる魔法で Kimi to Koi ni Ochiru Mahou de (etwa: Sich in dich verlieben ist einfach magisch)
Mangaka (Zeichnerin): Kozue Chiba
Genre: Manga, Romantik
Erschienen: 2012
Verlag: Tokyopop
Preis: 6,50 EUR
Bände: 1 (One Shot)

Kurzrezension

Die junge Miko zieht nach Tokio, um eine Lehre in einer Bäckerei zu beginnen, von der sie schon immer geträumt hat. Ihr Chef Morishita, der genauso alt ist wie Miko, nimmt sie bereitwillig auf und sie kommen sich näher...

Ein 16jähriger Junge als Geschäftsführer? Ein junges Mädchen, das auf geratewohl in eine Großstadt zieht, ohne sich vorher um einen Job zu kümmern? Wer eine realistische Geschichte erwartet, ist hier definitiv fehl am Platz.

Was man hier bekommt, ist eine zuckersüße kleine Liebesgeschichte mit wunderschönen Zeichnungen und Bauchkribbeln erzeugenden Wendungen.

Die Protagonistin Miko ist herrlich unkompliziert und eine typische Shojo-Figur: klein, lieb und süß.

Morishita ist natürlich gutaussehend, beliebt und zeigt seine Gefühle nicht immer offen. Außerdem scheint er ziemlich launisch zu sein, was zu einigen lustigen Szenen führt.

Auch die Nebenfiguren sind liebenswert, witzig und eine super Ergänzung zur Story.

Fazit: Perfekt, wenn man gerade eine süße, unkomplizierte Geschichte braucht und auf niedliche Zeichnungen steht!

4 von 5 Punkten

Donnerstag, 15. November 2012